Coburg - Weil die Gabelsbergerstraße im Bereich der Böschung zur Adamistraße große Setzungs- und Rutschschäden aufweist, ist eine Sanierung unausweichlich. Zur Befestigung soll eine 100 Meter lange und aus 51 Elementen bestehende Betonpfahlwand in den Boden getrieben werden. Zudem baut die Stadt die Gabelsbergerstraße auf einer Länge von 200 aus und zur verkehrsberuhigten Zone um. Dadurch werde die Sicherheit der Fußgänger deutlich erhöht, erläuterte Gerhard Knoch (CEB) am Mittwoch im Bau- und Umweltsenat. Da die Arbeiten auf Grund der räumlichen Enge nicht parallel durchgeführt werden können, müssen die Anlieger sechs bis acht Monate mit zum Teil deutlichen Beieinträchtigungen rechnen. Zusätzlich zur Fahrbahn sind zwei Meter breite Parkflächen vorgesehen. Nach den jetzigen Planungen könnte sich die Anzahl der Stellflächen um zwei erhöhen. Noch steht nicht fest, wann mit dem Bau begonnen wird. Zuvor sollen die Anlieger umfassend informiert werden. Alles in allem sind für die Sanierung knapp eine Million Euro vorgesehen. cs