Alle Beteiligten haben es alle selber in der Hand ihren Teil dazu beizutragen, die ärztliche Versorgung vor Ort weiter zu erhalten. Nicht nur Problembewusstsein, sondern auch gegenseitiges Verständnis und Reduktion mancher Ansprüche sind dafür notwendig. Die bereits eingeleiteten Maßnahmen werden in einigen Jahren Früchte tragen. In der Zwischenzeit sollte die Erwartungshaltung aller den Bedingungen des vorliegenden regionalen Hausarztmangels Rechnung tragen.
Wir werden unseren Beitrag dazu leisten die Patientenversorgung zu gestalten und Nachwuchs zu generieren, brauchen aber hierbei die Unterstützung vieler Partner. Kommunikation untereinander und nachhaltige Abstimmung sind wesentlich und müssen intensiv und vorausschauend geführt werden."