Coburg - Eigentlich ist Frank Briesemeister, der Organisator des Coburger Weihnachtsmarktes, das halbe Jahr in Sachen Adventszeit unterwegs. In diesen Tagen muss er die Schlagzahl aber noch einmal erhöhen, denn der Aufbau des Marktes steht an. „Montag geht es los“, sagt er. Dann werde im Weichengereuth eine 15 Meter hohe serbische Fichte gefällt, die gegen 10 Uhr am Marktplatz eintrifft. Steht sie, kommen noch am gleichen Tag die Lichterketten dran. „Mit den Kugeln warten wir aber noch bis Montag nach Totensonntag. Das macht man einfach so“, betont er.