Coburg - Am Mittwoch informierten UmBau-Vertreter den Bau- und Umweltsenat über die bisherigen Erkenntnisse. Basis bildeten die Auswertung eines Fragebogens sowie Gespräche mit Bewohnern, Immobilienbesitzern und Gewerbetreibenden. Im Ergebnis zeichnet sich ein Nutzungskonflikt ab, der im wesentlichen einer nach Ansicht der Bewohner großen und häufigen Lärmbelastungen durch nächtliche Bar- und Kneipenbesucher geschuldet ist. Alles in allem sprechen sich die Befragten für den Erhalt des Steinwegs als Fußgängerzone aus. Gleichwohl erhoffen sich einige Gewerbetreibende und Immobilieneigentümer bessere Umsätze oder eine bessere Vermietbarkeit ihrer Läden durch eine Öffnung des Steinwegs für den Verkehr mit Kurzzeitparkmöglichkeiten.