Coburg - Die Ehrenamtlichen der Coburger Tafel blicken auf bewegte Monate zurück. Sie waren die Einzigen in Oberfranken, die ihre Einrichtung selbst während des Corona-Lockdowns offen gehalten haben. "Die Angehörigen der Risikogruppe blieben natürlich zu Hause, dafür haben uns Studenten unterstützt", sagt Jürgen Kroos, Pressesprecher des Vereins. In Windeseile hatten die Mitglieder ein Hygiene-Konzept mit Mundschutz, Maske und Mindestabstand auf die Beine gestellt, um ihre Kunden gerade in dieser schwierigen Zeit weiter versorgen zu können.