Coburg - Ein Modell einer herkömmlichen Blei-Schwefelsäure-Batterie, wie sie zum Starten in Autos steckt, mit Fenstern. Dazu ein paar piezoelektrische Wandler, Messgeräte, ein Display, das gerade 19,67 Grad anzeigt und zu einer Kontrollstation gehört, die den Ablauf des Experiments automatisch regelt und die Umgebungsbedingungen aufzeichnet: Der Aufbau im Labor des Instituts für Sensor- und Aktortechnik an der Hochschule Coburg wirkt auf den ersten Blick wenig visionär. Aber dieser Laborversuch könnte einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Energiewende zu beschleunigen.