Coburg - Zwei Männer aus Thüringen belieferten seit geraumer Zeit den Lichtenfelser, Coburger und Kronacher Raum mit Heroin. Der Gruppe kann der Verkauf von mehr als einem Kilo Heroin nachgewiesen werden. Das teilt die Polizei am Mittwoch mit.
Im Rahmen anderer Verfahren wurden die Ermittler dabei zunächst auf einen 39-Jährigen aus dem Landkreis Kronach aufmerksam. Als Anfang Mai auf einem Parkplatz in Küps eine Lieferung Heroin den Besitzer wechseln sollte, griffen die Coburger Fahnder zu. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Coburg wurden der Küpser und sein 28-jähriger Heroin-Lieferant festgenommen, das Rauschgift wurde sichergestellt. Im Wagen des Dealers befanden sich, für den Weiterverkauf säuberlich verpackt, 60 Gramm Heroin.
Am Montag gelang den Fahndern dann ein weiterer Schlag gegen das letzte Mitglied der Bande. Auf dem Rückweg von einer Beschaffungsfahrt aus Holland wurde ein 40-jähriger Südthüringer auf der Autobahn in Nordrhein-Westfalen gestoppt. Die Ermittler konnten zunächst keine Drogen finden - die wurden erst entdeckt, als der 40-Jährige im Klinikum Coburg untersucht wurde: Im Körper des Mannes entdeckte der Arzt 65 Gramm Heroin.
Wie die beiden anderen Beteiligten sitzt in Untersuchungshaft. Alle drei Männer erwarten nun Verfahren wegen Verbrechen des illegalen Einfuhrschmuggels sowie des Handels mit Betäubungsmitteln und im Falle einer Verurteilung mehrjährige Haftstrafen.
Im Rahmen anderer Verfahren wurden die Ermittler dabei zunächst auf einen 39-Jährigen aus dem Landkreis Kronach aufmerksam. Als Anfang Mai auf einem Parkplatz in Küps eine Lieferung Heroin den Besitzer wechseln sollte, griffen die Coburger Fahnder zu. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Coburg wurden der Küpser und sein 28-jähriger Heroin-Lieferant festgenommen, das Rauschgift wurde sichergestellt. Im Wagen des Dealers befanden sich, für den Weiterverkauf säuberlich verpackt, 60 Gramm Heroin.
Am Montag gelang den Fahndern dann ein weiterer Schlag gegen das letzte Mitglied der Bande. Auf dem Rückweg von einer Beschaffungsfahrt aus Holland wurde ein 40-jähriger Südthüringer auf der Autobahn in Nordrhein-Westfalen gestoppt. Die Ermittler konnten zunächst keine Drogen finden - die wurden erst entdeckt, als der 40-Jährige im Klinikum Coburg untersucht wurde: Im Körper des Mannes entdeckte der Arzt 65 Gramm Heroin.
Wie die beiden anderen Beteiligten sitzt in Untersuchungshaft. Alle drei Männer erwarten nun Verfahren wegen Verbrechen des illegalen Einfuhrschmuggels sowie des Handels mit Betäubungsmitteln und im Falle einer Verurteilung mehrjährige Haftstrafen.