Coburg - Im Oktober 1950 hat das chinesische Militär Tibet besetzt. Danach griff China massiv in das politische Leben des Landes am Fuße des Himalaya-Gebirges ein. Die Kulturrevolution sollte alte Kulturen, Sitten und Ideen auslöschen. Die Besatzer töteten mehr als eine Million Tibeter und zerstörten die Tempel. Inzwischen sind die Tibeter in ihrem eigenen Land in der Minderheit, und es leidet unter Umweltzerstörung und Identitätsverlust, heißt es in einer Dokumentation der ARD.
Coburg Coburg zeigt Flagge für Tibet
Redaktion 08.03.2019 - 17:06 Uhr