Coburg - Am Rande des kongolesischen Urwalds steht ein kleines Krankenhaus, das die "Coburger Initiative für Ärzte im Congo" seit einigen Jahren unterstützt. Seit 2010 reist eine Gruppe auf eigenes Risiko und auf eigene Kosten in ein Gebiet, in dem Tourismus völlig unbekannt ist. Seitdem sich die Coburger engagieren, hat sich das Krankenhaus schrittweise verbessert. "Es kann eine Medizin angeboten werden, die über dem landesüblichen Durchschnitt liegt", sagt der Coburger Notarzt und Anästhesist Martin Lücke. Damit das Projekt fortgesetzt werden kann, sind nun Spenden nötig.