Neustadt – Aufregung in der Sonneberger Straße: Am Samstagmittag wird um 13:09 Uhr der Feuerwehralarm ausgelöst. Die Wehren aus der Kernstadt, Ebersdorf, Wildenheid und Haarbrücken rücken zum Brandherd aus: ein Einfamilienhaus in der Nähe des AWO Seniorenzentrums.
„Ein Wäschetrockner hat gebrannt, das Feuer hat sich dann auf das Zimmer ausgedehnt und griff auf den Dachstuhl über“, bilanzierte Stadtbrandinspektor Stefan Köhler vor Ort. Die Hausbewohnerin, alarmiert von Rauchmeldern im Haus, wurde mit leichten Verletzungen vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr musste mit schwerem Atemschutzgerät ins Haus vordringen, den Brand lokalisieren, löschen und nach weiteren Personen suchen. „49 Einsatzkräfte mit zahlreichen Fahrzeugen inklusive der Drehleiter konnten so Schlimmeres verhindern“, erklärt Stadtbrandmeister Andreas Steller. Hinzu kamen 13 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und ein Rettungswagen des ASB mit zwei Mann. Die Straße musste für geraume Zeit voll gesperrt werden, was für Verkehrsbehinderungen im Neustadter Stadtteil Wildenheid sorgte. Die Ermittlungen übernahmen Beamte der Kriminalpolizei. Die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest. Das Wohnhaus ist aber momentan nicht mehr bewohnbar.
„Ein Wäschetrockner hat gebrannt, das Feuer hat sich dann auf das Zimmer ausgedehnt und griff auf den Dachstuhl über“, bilanzierte Stadtbrandinspektor Stefan Köhler vor Ort. Die Hausbewohnerin, alarmiert von Rauchmeldern im Haus, wurde mit leichten Verletzungen vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr musste mit schwerem Atemschutzgerät ins Haus vordringen, den Brand lokalisieren, löschen und nach weiteren Personen suchen. „49 Einsatzkräfte mit zahlreichen Fahrzeugen inklusive der Drehleiter konnten so Schlimmeres verhindern“, erklärt Stadtbrandmeister Andreas Steller. Hinzu kamen 13 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und ein Rettungswagen des ASB mit zwei Mann. Die Straße musste für geraume Zeit voll gesperrt werden, was für Verkehrsbehinderungen im Neustadter Stadtteil Wildenheid sorgte. Die Ermittlungen übernahmen Beamte der Kriminalpolizei. Die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest. Das Wohnhaus ist aber momentan nicht mehr bewohnbar.