Coburg - Am Donnerstag ist meteorologischer Frühlingsanfang. Doch der Lenz lässt auf sich warten. Stattdessen: Dauerfrost, zweistellige Minusgrade, eisiger Wind. Seit dem Wochenende macht "Hartmut" Coburg zur Tiefkühltruhe. Die sibirische Kaltfront sorgt für schlappe Autobatterien, ruhende Baustellen und einen sprunghaften Verbrauchsanstieg von Gas und Fernwärme. Doch scheint das Schlimmste inzwischen überstanden. Wenngleich am 1. März der meteorologische Frühlingsanfang bevorsteht, sagen die "Wetterfrösche" erst ab Sonntag wieder Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes voraus.