Coburg - Im Sommer hat der Stadtrat den Start des Sanierungsprojekts "Steinwegvorstadt" beschlossen. Bis zum Jahr 2032 sollen rund 53 Millionen Euro in die Erneuerung des Viertels fließen. Die Stadt soll 14,7 Millionen Euro tragen, von denen bis zu 60 Prozent - 8,8 Millionen Euro - über staatliche Städtebaufördermittel abgedeckt werden können. Bei den privaten Investitionen gehen die Planer von einer Gesamtsumme von 38,5 Millionen Euro aus. Dazu zählen der Regiomed-Seniorencampus an der Hauptpost mit 23,5 Millionen Euro sowie die Umsetzung des Parkraumkonzepts einschließlich einer Tiefgarage mit 4,5 Millionen Euro.