Hildburghausen - Seit ihrer Exhumierung am 15. Oktober sind die im Grab der Dunkelgräfin gefundenen Knochen eines nahezu kompletten weiblichen Skeletts in geheim gehaltenen Räumen in Hildburghausen eingehend begutachtet worden. Zwei unabhängige Instanzen - die Gerichtsmedizin in Freiburg/Breisgau und die Uniklinik Innsbruck - sollen nun entnommene Proben genealogisch, anthropologisch und gentechnisch untersuchen. Das interdisziplinäre Projekt eines Wissenschaftsteams wurde vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) beauftragt.
Coburg Dunkelgräfin findet wieder Ruhe
Von Regina Haubold und Georg Vater 31.10.2013 - 00:00 Uhr