Coburg - Trump, Antisemitismus, offener Widerstand und Erinnerung zum Anfassen: Die "AG Lebendige Erinnerungskultur" will mit ihrer Vortragsreihe kein mahnender Zeigefinger sein, sondern die Erinnerung an Vergangenes greifbar machen ."Wir müssen neue Wege finden, die Menschen an das zu erinnern, was war, ohne belehrend zu wirken", sagte Mit-Organisator Rupert Appeltshauser von der Initiative Stadtmuseum am Donnerstag bei der Vorstellung der Aktion. "Wenn wir uns an bestimmte Ereignisse in der Vergangenheit aktiv erinnern, ist es gleichzeitig eine Neugestaltung der Gegenwart" so Appeltshauser.