Coburg - Schneller soll die Bahn werden, öfter fahren, neue Strecken bedienen. Und der ICE soll in den Taktverkehr eingebunden werden. Das ist die Vorstellung der FDP Coburg zum künftigen Schienenverkehr in der Region. Kreisvorsitzender Dr. Michael Zimmermann und sein Stellvertreter Jens-Uwe Peter stellten gestern eine Machbarkeitsstudie zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) rund um die Vestestadt und die angrenzenden Landkreise vor. Dabei richten die Liberalen den Fokus auf die Schiene: Die Bahn sei generell ein sehr umweltfreundliches Verkehrsmittel, die Infrastruktur größtenteils vorhanden, die Angebote müssten lediglich attraktiver werden. Die nächsten zehn Jahre umspannt das Zeitfenster ihres Konzepts namens "Coburg 2030". Das Logo, das sie dazu entworfen haben, ziert den Namen der Stadt mit dem S-Bahn-Zeichen im O.
Coburg Eine Hauch von München
Katrin Lyda 05.03.2019 - 20:24 Uhr