Coburg - Die Bilanz der Abiturienten des Alexandrinums kann sich sehen lassen. "Wir hatten eine gute Zeit", waren sich die Stufensprecher Philipp Menzel, Anne Wicklein und Jonas Zinke einig. Ironisch "bedankten" sich in ihrer Abschiedsrede beim Kultusministerium dafür, dass sie jetzt zwar in der Lage seien, hochkomplizierte Gleichungen zu lösen. Dafür keine Steuererklärung schreiben könnten, geschweige denn ohne Mama eine Waschmaschine anschalten. Die Sprecher erinnerten an langjährige Freundschaften und richteten sich auch an Lehrern und Eltern: "Egal ob als pubertierendes Monster oder gestresster Oberstufenschüler: Wir haben es euch sicher nicht leicht gemacht".