Neustadt - "Mit Maschinen kann ich nichts anfangen, ich brauche eine Rückmeldung", blickt Leonhard Frenkler zurück auf seine Zeit beim ASB. Er hat ein sogenanntes Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) hinter sich und konnte dabei mit Menschen arbeiten. "Die Bilanz fällt durchweg positiv aus", sagt der junge Neustadter: "Vorher wusste ich zwar, dass ich etwas im Sozialbereich studieren möchte, in diesem Jahr konnte ich viele Fachrichtungen ausschließen und weiß jetzt, was ich will." Es wird ein Pädagogik-Studium in Salzburg oder Marburg sein. Frenkler hat sich der Ersten Hilfe verschrieben und den Sanitätshelfer-Lehrgang an der ASB-Landesschule in Pegnitz besucht. Nach weiteren Kursen war er als Ausbilder für "lebensrettende Sofortmaßnahmen" eingesetzt.
Coburg Erfahrungen statt verlorene Zeit
Von Peter Tischer 05.09.2012 - 00:00 Uhr