Coburg - Als der 68-Jährige mit seinem Rennrad plötzlich langsamer wurde, schaute sich der andere Radfahrer nach ihm um und sah ihn auf der Straße liegen. Nachdem der 68-Jährige weder atmete noch einen fühlbaren Puls hatte, führte ein 49-jähriger Lautertaler, der an der Unglücksstelle vorbei fuhr, Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Der Bewusstlose hatte Glück, dass es sich bei dem zufällig vorbei kommenden Ersthelfer um einen Arzt aus dem Klinikum Coburg handelte. Dieser reanimierte zunächst den Verletzten.
Eine kurz darauf eintreffende Streife des Operativen Ergänzungsdienstes der Polizei Coburg löste schließlich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes den Ersthelfer bei der Reanimation ab. Der 68-Jährige konnte anschließend durch den eintreffenden Notarzt stabilisiert werden und wurde zur weiteren Behandlung ins Coburger Klinikum gebracht. Eine Fremdeinwirkung bei dem Fahrradsturz ist auszuschließen, teilt die Polizei am Freitag mit.
Dem Radfahrer geht es mittlerweile wieder deutlich besser. Dem schnellen Handeln des zufällig vorbeifahrenden Ersthelfers sowie den Coburger Polizisten war es zu verdanken, dass der Radfahrer sich wohl auch in Zukunft wieder auf Radtouren begeben kann.
Eine kurz darauf eintreffende Streife des Operativen Ergänzungsdienstes der Polizei Coburg löste schließlich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes den Ersthelfer bei der Reanimation ab. Der 68-Jährige konnte anschließend durch den eintreffenden Notarzt stabilisiert werden und wurde zur weiteren Behandlung ins Coburger Klinikum gebracht. Eine Fremdeinwirkung bei dem Fahrradsturz ist auszuschließen, teilt die Polizei am Freitag mit.
Dem Radfahrer geht es mittlerweile wieder deutlich besser. Dem schnellen Handeln des zufällig vorbeifahrenden Ersthelfers sowie den Coburger Polizisten war es zu verdanken, dass der Radfahrer sich wohl auch in Zukunft wieder auf Radtouren begeben kann.