Untersiemau - 24. April 1799: Auf der Anhöhe zwischen Untersiemau und Meschenbach wurde ein Obelisk enthüllt, den Herzog Ernst Friedrich von Sachsen-Coburg-Saalfeld errichten ließ. Anlass dafür war das Fest der goldenen Hochzeit, das er mit Herzogin Sophie-Antoinette feierte. Sie bescherte ihm nicht nur eine glückliche Ehe, sondern auch sieben Kinder. Den Obelisken machte der Volksmund schnell zur "Pyramide", die später bei der Namensgebung des "Pyramidenwegs" und des früheren "Pyramidenbergs" Pate stand.
Coburg Frischzellenkur für "Siemauer Pyramide"
Christoph Scheppe 04.06.2018 - 21:06 Uhr