Coburg - Am 17. November 1816 hat König Friedrich Wilhelm III. von Preußen den Totensonntag offiziell eingeführt. Mit ausschlaggebend dafür war die Trauer um seine verstorbene Gattin Luise, aber auch um die vielen gefallenen Soldaten im Krieg gegen Napoleon. Zudem, so ist es in der Literatur nachzulesen, sehnten sich damals zahlreiche evangelische Christen nach einem festgelegten Tag des Erinnerns zu Ehren ihrer Verstorbenen, wie dies Katholiken an Allerseelen, dem 2. November, tun.
Coburg Hoffnung auf die Ewigkeit
Wolfgang Braunschmidt 24.11.2018 - 00:15 Uhr