Coburg - Sie meint, sie sollten mal darüber reden. Denn dies tun sie nie, zumindest nicht richtig. Es sind zunächst kleinere Misstöne, die sich in ihren Alltag einschleichen. Er, der junge, aufstrebende Anwalt pakistanischer Einwanderer, der es in eine New Yorker Anwaltskanzlei geschafft hat, sie, die protestantische, weiße Malerin am Durchbruch zu einer großen Karriere. Ein erfolgreiches, amerikanisches Paar, das sich liebt und zwischen dem doch etwas steht: Die Einstellung zum Islam. Für Amir ist er rückständig und gewalttätig, für Emily Inspiration zur Kunst.
Coburg Hoffnungslose Wohnzimmertragödie
Maja Engelhardt 08.04.2018 - 18:28 Uhr