Coburg - Nein, sagen Michael Schulz und Stefan Büttner, Geschäftsführende Gesellschafter der Coresale Gewerbeimmobilien GmbH & Co. KG: Ein Schmuckstück sei das Lavita-Haus in der Ketschendorfer Straße, gegenüber dem Klinikum Coburg, nun wirklich nicht. Seit 2011 haben sie einen Investor für den Gebäudekomplex gesucht, der auf einem etwa 1800 Quadratmeter großen Grundstück steht. Jetzt haben sie ihn im Rödentaler Unternehmer Marcus Weingarth gefunden. Er hat die Immobilie gekauft. Am Freitag stellten Schulz und Büttner das Konzept vor, wie Weingarth den "Schandfleck in Ketschendorf" (Schulz) in eine Perle verwandeln will. Fertigstellung soll im Herbst 2015 sein.