Coburg - Ab dem 11. August, 15 Uhr, verwandelten sich die Straßen und Fußgängerzonen in Coburg in einen Schilderwald. Verwaltung und Parteien hatten sich auf dieses Datum als Startschuss für das Aufhängen von Wahlplakaten verständigt. Seit Sonntagabend lecken die Verlierer ihre Wunden, die Sieger verhandeln und bringen sich in Position. So unterschiedlich die Parteien ihre Arbeit fortführen, haben alle doch eines gemeinsam: Sie müssen im Straßenbild für Ordnung sorgen und ihre Wahlbotschaften entfernen.
Coburg Kahlschlag im Schilderwald
Thomas Heuchling 27.09.2017 - 17:45 Uhr