Kleine Ursache, große Wirkung: Der Erdrutsch auf den Sportplatz des FC-TSV Rödental ist ein „klassischer Katastrophenfall.“ Zumindest nach den Richtlinien des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV), bei dem es für solche Fälle einen besonderen Fonds gibt. Kreisvorsitzender Peter Rückert (zweiter von links) stellte dem Verein gestern für die Beseitigung der Schäden im Rahmen einer Ortsbesichtigung mit Günther Schaller, dem Vorsitzenden des Vereins (links), Rödentals Bauhof-Leiter Herbert Scheler (zweiter von rechts) und Bürgermeister Gerhard Preß (rechts) finanziell eine 50-prozentige Beteiligung in Aussicht. Zunächst müsste allerdings der Schaden beziffert und von Fachleuten dokumentiert werden. Nach ersten Schätzungen wird der Wiederaufbau des ehemaligen Feldbahndammes laut Scheler rund 15 000 Euro kosten. Bürgermeister Preß sicherte dem Verein die Hilfe der Stadt „in irgendeiner Form“ zu. vof/Foto: Sven Kienel