Kleiner Test: Eine kleine fast vergessene, schlecht behandelte Gruppe sehnt sich nach Freiheit. Endlich wird sie aus ihrem Elend befreit und findet Heimat. Dass sie einmal umherirrend und in Not war, will sie fortan keinesfalls vergessen. Nun, um wen handelt es sich bei dieser beschriebenen Migrationsbewegung?
Antwort: Das in der Bibel beschriebene Volk Gottes. Wir hingegen scheinen wenig von all dem wissen zu wollen: Sind wir ja nun die Sesshaften, welche die Sorge um den eigenen Besitzstand erfasst. Dabei gerät einiges aus dem Blick: Wie einseitig es ist, bei Zuwanderung allein die Sozialleistungen herauszustellen und den Nutzen zu verschweigen. Was wir brauchen, ist eine nüchtern und sachlich geführte Diskussion. Und wie es notwendig ist, dass Christen sich an ihr eigenes Herkommen erinnern.
Ökumenische Partner in Osteuropa schütteln den Kopf, wenn sie von der fürsorglichen Hilfe erfahren, die in Deutschland und von Deutschland aus Straßenhunden gewährt wird. Vereine wie die „Streunerhilfe“ sorgen sich um “alte, kranke, misshandelte, fast vergessene Hunde in Osteuropa“. Patenschaften können übernommen werden und auch kann das Patentier adoptiert und eingeflogen werden. Eine beeindruckende Liebe zur geschundenen Kreatur kommt hier zum Ausdruck. Zugleich gilt es zu fragen: Wie steht es um die Sorge um den Menschen, von dem es in der Bibel heißt: “Ich war fremd und ihr habt mich bei euch aufgenommen.“?
Und was meinen Sie dazu? Senden Sie Ihre Meinung an region@np-coburg.de
Antwort: Das in der Bibel beschriebene Volk Gottes. Wir hingegen scheinen wenig von all dem wissen zu wollen: Sind wir ja nun die Sesshaften, welche die Sorge um den eigenen Besitzstand erfasst. Dabei gerät einiges aus dem Blick: Wie einseitig es ist, bei Zuwanderung allein die Sozialleistungen herauszustellen und den Nutzen zu verschweigen. Was wir brauchen, ist eine nüchtern und sachlich geführte Diskussion. Und wie es notwendig ist, dass Christen sich an ihr eigenes Herkommen erinnern.
Ökumenische Partner in Osteuropa schütteln den Kopf, wenn sie von der fürsorglichen Hilfe erfahren, die in Deutschland und von Deutschland aus Straßenhunden gewährt wird. Vereine wie die „Streunerhilfe“ sorgen sich um “alte, kranke, misshandelte, fast vergessene Hunde in Osteuropa“. Patenschaften können übernommen werden und auch kann das Patentier adoptiert und eingeflogen werden. Eine beeindruckende Liebe zur geschundenen Kreatur kommt hier zum Ausdruck. Zugleich gilt es zu fragen: Wie steht es um die Sorge um den Menschen, von dem es in der Bibel heißt: “Ich war fremd und ihr habt mich bei euch aufgenommen.“?
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