Der Mann hatte eine Bereitschaftspraxis aufgesucht und dort Medikamente verschrieben bekommen. Da ihm eines der gewünschten Medikamente nicht verordnet wurde, ergänzte er das nach bisherigen Erkenntnissen eigenmächtig auf dem Rezept und versuchte das einzulösen. Nachdem man ihn in der Apotheke auf die fehlende ärztliche Unterschrift und den fehlenden Stempel hinwies, ging er zunächst. Kurz darauf kehrte der Mann jedoch mit einer mutmaßlich gefälschten Unterschrift zurück.
Coburg Erst gefälschtes Rezept, dann Drogenvergiftung
Redaktion 16.05.2026 - 12:00 Uhr