Coburg - Vor einigen Jahren war die Stadt Coburg vielen Skatern und Scooter-Fahrern in ganz Deutschland ein Begriff, denn hier steht einer der größten Skateparks der Republik. Oft waren Rampen und Halfpipes Schauplätze internationaler Wettbewerbe, aber dann begann der Verfall. Dort, wo einst Weltmeister kühne Sprünge wagten, drohte der Einsturz. Ein Schild vor dem Eingang warnt: "Betreten verboten". Eine Gruppe junger Leute rund um Kilian Elitzke und Arthur Brill will das nun ändern. "Wenn es klappt, kann das Gelände zu seinem alten Glanz zurückfinden", kündigt der 23-jährige Kilian Elitzke an.