Coburg - Nicht gestresst im Stau am Coburger Südkreisel oder in der Neustadter Straße stehen, an Autoschlangen in der Rodacher Straße oder im Kürengrund vorbeirollen und entspannt am Arbeitsplatz ankommen: Die Zahl der Berufspendler, die vom Pkw auf das Fahrrad umsatteln, steigt beständig. Nicht nur in Coburg selbst, sondern verstärkt in Stadtrandgemeinden im Landkreis. Landrat Michael Busch freut diese Entwicklung, auch wenn man vom Ziel, den Fahrradanteil auf 20 Prozent des Gesamtverkehrsaufkommens zu steigern, noch ein großes Stück entfernt ist. Dabei sind Radler zumindest in Städten schneller unterwegs als Autos - auch in Coburg.