Coburg - Anfang Februar flattert Ursula Fehling ein Schreiben der Städtischen Werke Coburg (SÜC) in den Briefkasten. Darin wird der Coburgerin mitgeteilt, dass in ihrem Stromtarif "SÜC-Günstig-Mini" der Preis ab dem 1. April steigen wird. Als Grund für die Erhöhung des Arbeitspreises um 0,86 Cent netto pro Kilowattstunde werden gestiegene staatliche Steuern, Umlagen und Netzentgelte genannt. "Trotz günstigerer Beschaffungspreise können wir diese Mehrkosten nicht vollständig auffangen und müssen unsere Strompreise anpassen", so die SÜC in dem Schreiben. Der Grundpreis soll unverändert bleiben.