Coburg - In seiner dritten Sitzung hörte sich der städtische Sozialsenat die jüngsten Tätigkeitsberichte einiger Einrichtungen und Stellen an, die sich um sozialschwache Gruppen in der Vestestadt kümmern. Nur ein Tagesordnungspunkt bedurfte einer Abstimmung des Gremiums. Hierbei ging es um das Projekt "Power für Frauen". Mit diesem möchte der Integrationsbeauftragte der Stadt, Rainer Klein, auf Mittel des AOK-Förderprogramms "Gesunde Kommune" zurückgreifen.