COBURG - In der Heiligen Nacht hatten auch Coburgs Christen in großer Zahl die Geburt Jesu Christi gefeiert. Die Geistlichen stellten das Geschehen im Stall von Betlehem in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen und zogen Parallelen zu den Problemen in der Gegenwart. In den Fürbitten wurde um den Frieden in den Krisengebieten gebetet. Kritisch äußerten sich viele Geistliche zu den eher unbefriedigenden Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Kopenhagen. Die Kollekten am Heiligen Abend und in der Heiligen Nacht kamen vor allem den Entwicklungshilfeprojekten der evangelischen Aktion "Brot für die Welt" und ihrem katholischen Pendant "Adveniat" zugute.