1924 werden drei NSDAP-Mitglieder in den Coburger Stadtrat gewählt: Franz Schwede, Georg Linke und Ernst Bernhard. Weil sie keine kommunalpolitische Strategie haben, gehen sie dazu über, aussichtslose und populistische Anträge zu stellen, die vor allem den sozialen Charakter der Partei unterstreichen sollen. Mit Dringlichkeitsanträgen zur Geschäftsordnung verzögern sie bewusst den Sitzungsverlauf.