Coburg -Weihnachten hat viele Gesichter. In den Christmetten und Festgottesdiensten der beiden christlichen Kirchen drehten sie die Predigttexte um die vielen Krisen und Notlagen in der Welt, die natürlich auch am Fest der Geburt Christi keine Pause einlegten. Die Gemeinden erlebten aber auch Krippenspiele oder sangen gemeinsam das weltbekannte Weihnachtslied "Stille Nacht, heilige Nacht", das vor genau 200 Jahren im Salzburger Land seine Uraufführung hatte.
Coburg Zeichen gegen Sprachlosigkeit und Zwietracht
Martin Koch 26.12.2018 - 13:56 Uhr