Unter Juristen der Stadt gibt es offenbar Zweifel daran, ob das von der FDP initiierte Bürgerbegehren zur „Rettung des Freibades“ rechtmäßig ist. Nach Informationen der Neuen Presse geht es dabei nicht unbedingt um die Anzahl der gesammelten Unterschriften. Die ist mit Stand 2800 Unterstützern wohl erreicht. Allerdings muss noch geprüft werden, ob wirklich niemand aus dem Landkreis unterschrieben hat. Unterschriften von dort müssten gestrichen werden. Wenn dann zu wenig übrig blieben, wäre das ein Ausschlusskriterium.