Mit Frank Eske geht ein Urgestein des BRK-Rettungsdienstes nach 40 Jahren in den Ruhestand. Seine letzte Einsatzfahrt endete bereits nach wenigen Metern: Kolleginnen, Kollegen und altgediente Sanitäter hatten sich positioniert, um ihren langjährigen Wegbegleiter Frank Eske gebührend zu verabschieden. Nach einer dreijährigen Ausbildung zum Maurer hatte Eske bei der Bundeswehr einen Krankenpflegehelfer-Lehrgang absolviert und sich damit vom, nun ja: Virus „Retten und anderen helfen“ infizieren lassen. So begann im November 1987 seine hauptamtliche Dienstzeit beim Bayerischen Roten Kreuz. Bereits lange zuvor war er ehrenamtlich im Rettungsdienst tätig gewesen.