„Nein, bei uns nicht. Wir sind ein Familienfest, da hat das nichts zu suchen“. Ralf Pazdera, vom 19. bis 28. April wieder Veranstalter des Coburger Frühlingsfestes, wird auf dem Anger keine „Kifferecke“ erlauben. Sie müsste eingezäunt, dürfte nicht einsehbar sein, eine Security müsste auf die Volljährigkeit der Besucher achten. „Aber das wäre nicht einmal das Problem“, so Pazdera. „Es passt einfach nicht zum Charakter des Frühlingsfestes, das von Omas und Opas mit ihren Enkeln besucht wird.“ Und das wird man an den Eingängen auf Schildern auch so kundtun.