Vergangene Woche zählten die Storchenbeauftragten Hans Schönecker und Werner Hellwig 38 Storchenjunge in den Nestern des Coburger Landes. Mittlerweile sind es nur noch 34, wie Schönecker am Freitag der NP sagte. In Trübenbach lebe nur noch ein Junges und auch in zwei weiteren Horsten gab es Verluste. „Das ist normal“, so Schönecker. Manchmal herrsche Nahrungsmangel, manchmal seien die Storcheneltern noch jung und unerfahren. Sie setzen sich mitunter noch auf die Jungen, das könne zu Erstickung führen. Erfahrene Storcheneltern brächten bei großer Hitze nicht nur Nahrung zum Horst, sondern auch Schnäbel voll Wasser und gössen es über die Jungen. Schönecker mag nicht ausschließen, dass sich die Zahl der Jungen noch erhöht, es könne immer noch ungesehene Nesthäkchen geben. Letztendlich sei ausschlaggebend die Zahl der Jungen, die ausfliegt. mar