Coburger Narrhalla Schnapszahl als Spendensumme

Mit 1111 Euro unterstützt die Coburger Narrhalla den Kinderschutzbund Coburg. Der kann das Geld gut gebrauchen. Verwendet wird es für die „Frühen Hilfen“ und kommt damit Kindern und Eltern zugute.

Narrhalla-Präsident Thomas Eck (links) und Vizepräsident Stefan Unglaub mit „Ella“ vom Kinderschutzbund Foto: /Narrhalla

Eigentlich wollte die Coburger Narrhalla mit der Aktion „Lach mal wieder!“ den Coburgerinnen und Coburgern ein Lächeln ins Gesicht zaubern und zusätzlich für den Kinderschutzbund Coburg Spenden sammeln. Aufgrund der Situation in der Ukraine hat man sich dann jedoch für eine Absage entschieden.

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Die Spende an den Kinderschutzbund sollte jedoch trotzdem erfolgen. Kürzlich konnten Narrhalla-Präsident Thomas Eck und Vizepräsident Stefan Unglaub dem Kinderschutzbund Coburg, vertreten durch Geschäftsführerin Silke Beyer und Vereinsvorsitzende Bettina Dörfling, eine Spende in Höhe von 1111 Euro überreichen.

Das Geld wird Verwendung in den „Frühen Hilfen“ finden. Das sind spezielle Angebote für Kinder von null bis drei Jahren, aber auch Beratungsangebote für Eltern. Birgith Sommer, die die „Frühen Hilfen“ anbietet, hat aufgrund des stetig zunehmenden Bedarfs eine Aufstockung von fünf Wochenstunden vom Kinderschutzbund erhalten. Der Verein muss das Geld dafür selbst aufbringen. Die Spende der Coburger Narrhalla soll nun hier helfen, das Angebot aufrechterhalten zu können.

Bettina Dörfling informierte ausführlich über die Tätigkeit des Kinderschutzbundes. Viele Angebote gibt es nur aufgrund des Einsatzes von Ehrenamtlichen. Thomas Eck zeigte sich beeindruckt von der Vielzahl der Angebote. Damit wisse man die Spende in guten Händen, sagte der Narrhalla-Präsident. red