Von den, nun ja: Sonnenschirmen tropft das Wasser beim Presserundgang auf dem Anger ohne Unterlass auf den Boden. Schon haben sich die ersten Pfützen gebildet. Regen, Regen und nochmals Regen: Und ausgerechnet in diesem Jahr gibt es beim Coburger Vogelschießen kein Festzelt mehr, sondern vier Biergärten. Trotzdem soll das Schützenfest laut Matthias Klar, Pressesprecher der SG Coburg, nicht ins Wasser fallen: „Ein leichter Nieselregen ist besser als 40 Grad und Sonne“, ist er überzeugt. Sollte es jedoch wie aus Eimern gießen, würden erfahrungsgemäß sowieso weniger Besucher auf das Festgelände kommen. „Da macht es dann auch keinen Unterschied, ob es ein Zelt oder einen Biergarten vor Ort gibt.“