Noch im Oktober soll der Stadtrat über den Haushalt für 2026 abstimmen. 2024 waren die städtischen Finanzen erstmals seit zehn Jahren ins Minus gerutscht und zwar deutlich: mit einem Verlust von 11,6 Millionen Euro. Immer noch seien die Ausgaben zu hoch, erklärte Kämmerin Brigitte Flanderijn Anfang dieses Jahres. Coburg muss also weiter sparen. Dennoch: Nicht gerecht gegenüber kommenden Generation sei es, notwendige Investitionen zu verschleppen. Welche das sind, ist im Mittelfristigen Investitionsplan (MIP) festgehalten, der im September schon einstimmig von den Stadträten beschlossen worden ist. Es geht dabei um Projekte für die kommenden vier Jahre, also bis 2029.
Coburgs Finanzen Das sind die großen Projekte der nächsten Jahre
Alexandra Paulfranz 21.10.2025 - 06:30 Uhr