Als das Demonstrativbauvorhaben zwischen Kürengrund und Heimatring in den späten 1960er Jahren entstand, sind die Stadtplaner davon ausgegangen, dass jede Familie nur ein Auto besitzt – wenn überhaupt. „Aber heute sind es mindestens zwei oder drei. Also gibt es hier ein massives Parkproblem“, schimpfte am Mittwoch ein Anwohner. „Wer abends nicht rechtzeitig zu Hause ist, muss sein Fahrzeug am anderen Ende des Viertels abstellen.“