Es war der Skandal im November des vergangenen Jahres: Weil am Friedrich-Rückert-Gymnasium eine schulinterne Informationsveranstaltung für interessierte Eltern zum Thema LGBTIQ+, die Abkürzung steht für Homo- und Bisexuelle sowie Transgender und intersexuelle Personen, stattfinden sollte, riefen Kritiker – die in der Veranstaltung „Propaganda“ und „Indoktrinierung“ sahen – zu einer Kundgebung auf. Das Friedrich-Rückert-Gymnasium verschob die Veranstaltung daraufhin.