Es soll nur wenige Augenblicke gedauert haben: Am 9. August vergangenen Jahres begegnet eine Gruppen von acht jungen Männern – Deutsche, Türken und Syrer - gegen 21 Uhr auf dem Coburger Schlossplatz drei anderen Migranten. Die Stimmung ist aufgeladen. Auf arabisch wird hitzig diskutiert. Dann holt Mohammad N. plötzlich ein Messer aus der Hosentasche und geht auf zwei der Männer los.