Wenn Thomas Packert in seiner Werkstatt sitzt, wird es oft ganz still. Kein hektisches Arbeiten, kein schnelles Handgriffgewitter – stattdessen Ruhe, Konzentration und viel Geduld. Vor ihm liegt vielleicht ein alter Teddy mit losem Gelenk oder eine fragile Keramikpuppe, deren Gesicht Stück für Stück restauriert werden muss. „Am wichtigsten ist es, die Nerven zu behalten und nicht in Hektik zu verfallen“, sagt der 55-Jährige. Genau das mache einen guten Puppendoktor aus.
Dich kenn’ ich doch! Der Puppendoktor aus Neustadt
Marc Menzner 16.05.2026 - 20:30 Uhr