Seit Wochen hat es nicht mehr geregnet. Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern. „Wenn es nicht bald regnet, könnte Coburg ein Dürrejahr wie 2018 mit einer nur spärlichen Grundwasserneubildung bevorstehen“, sagt Antje Leipold, Sprecherin der Städtischen Überlandwerke Coburg (Süc). Dank Förderung über Tiefbrunnen sei die Trinkwasserversorgung allerdings momentan gesichert. „Panikmache ist also fehl am Platz. Unsere Kunden müssen aktuell nicht befürchten, dass kein Wasser mehr aus dem Hahn kommt.“