Yeti und Knut sind im Glück: Die beiden Herdenschutzhunde, die durch eine Beschlagnahmung aus völliger Isolation im Tierheim Haßberge gelandet waren, hatten im Doppelpack wenig Aussicht auf Vermittlung. Doch durch den TV-Aufruf von Martin Rütter fand sich das Paar, das den beiden „Unvermittelbaren“ das Hundeparadies auf Erden bieten konnte. Wieder hatte eine Suche für Hunde aus dem Tierheim Haßberge ein gutes Ende gefunden – wie zuvor schon in den früheren Staffeln des TV-Formats, das sich jenen Vierbeinern widmet, die (meist durch Überzüchtung oder Misshandlung) so schwere physische oder psychische Schäden haben, dass ihre Chancen auf ein neues Herrchen oder Frauchen verschwindend gering sind.