Geschimpft habe er viel, sagt Giouri C. über Thomas Hoffmann, so viel, dass er und andere sich an manchen Tagen gar nicht mehr getraut hätten, den Chef der Mineralölfirma aus Schwarzenbach an der Saale anzusprechen. Warum Thomas Hoffmann nicht die Reißleine zog, bleibt ein Rätsel. Er hatte jedenfalls Kenntnis davon, das wird immer deutlicher am neunten und zehnten Verhandlungstag im Diesel-Prozess, dass der Stoff, den er von den Firmen aus Berlin und dem dortigen Umland bezog, keine gute Qualität hatte. Tag für Tag ließ Hoffmann Proben aus den Lkw-Tanks ziehen und tobte danach mitunter.