Die Zielsetzung war bereits seit Anfang Oktober klar: Da hatte der Kronacher Stadtrat in einer Sondersitzung dafür votiert, dass die kommunale Stadtentwicklungs-GmbH das Weka-Gebäude schnellstmöglich erwerben soll. Man wollte damit verhindern, dass die stadtbildprägende Immobilie, die zu diesem Zeitpunkt für einen Preis von drei Millionen Euro zum Verkauf stand, in die Hände von Spekulanten gerät. Auch die Noch-Inhaber des Areals hatten einen Verkauf an die Stadt Kronach favorisiert.
Verhandlungsdurchbruch Weg zum Verkauf des Kronacher Weka-Gebäudes ist frei
Christian Kreuzer 25.11.2025 - 12:10 Uhr