Der Begräbniswald in Ebern hat im vergangenen Jahr Zehnjähriges gefeiert. Bevor sich der eine oder andere jetzt verwundert die Augen reibt: Es geht nur um das Thema selbst, das erstmals im Jahr 2014 vom Albersdorfer SPD-Stadtrat Werner Riegel aufgebracht worden war. Er hätte sich eine naturnahe Bestattungsmöglichkeit beim Eberner Käppele gewünscht, dem „Heiligen Berg“ der Eberner, doch das Gelände schied aus – zu lehmreich der Boden, als dass hier eine Urnenbestattung möglich gewesen wäre.