Erfurt (dpa/th) - In einem Arbeitsgerichtsverfahren um die Einstellung eines AfD-Mandatsträgers für eine Stelle in der Thüringer Landesverwaltung haben sich beide Seiten angenähert – aber noch keine Einigung erzielt. Der Mann, gelernter Krankenpfleger und AfD-Kreistagsabgeordneter im Kyffhäuser-Kreis, hatte sich 2024 beim Landesverwaltungsamt um eine ausgeschriebene Sachbearbeiter-Stelle in der Heimaufsicht beworben. Allerdings hatte das Innenministerium später Zweifel an seiner Verfassungstreue geäußert.